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Referer Open - Dezember 06Freitag, 29. Dezember 2006Es wird mal wieder Zeit für eine Runde Referer Open.
Links - 29.12.2006Freitag, 29. Dezember 2006
Links - 27.12.2006Mittwoch, 27. Dezember 2006Neues Notebook. Gute Sache. Debian Installation nach vorherigem Resizen der Windowsinstallation ging auch gut von statten. Sogar mit kompletter Encryption. Danke an Uwe Herrmann an dieser Stelle für seinen sehr guten Weblogeintrag.
Links - 24.12.2006Sonntag, 24. Dezember 2006Die Weihnachtslinks, die keine sind. Mehr Artikel gibt es gegen Neujahr wieder, wenn die Klausur- und Lernphase anfaengt..
Links - 22.12.2006Freitag, 22. Dezember 2006Die letzten Links vor Weihnachten. Der letzte Besuch in der alten Metropole. Die die nur einmal hier waren können sich da ein Beispiel dran nehmen.
Links - 19.12.2006Dienstag, 19. Dezember 2006Kurz vor eins, über last.fm klingen Senses Fail und ich lehne mich gerade entspannt zurück. Aus! Aus! Aus! Es ist aus! Die letzte Präsentation des Semesters mit gleichzeitigem Kostümball ist hinter uns gebracht, und ich habe just meine Weihnachtsgeschenkkäufe abgeschlossen. Ob sie passend ankommen, ist natürlich eine andere Frage. Zumindest kann man jetzt ruhiger schlafen. Abgesehen davon habe ich neulich erfahren, dass noch der ein oder andere Student von hier oben seine Diplomarbeit in Süddeutschland schreibt. Wir werden dann die nicht ganz dialektfreie Dependance aufmachen können.
Links - 17.12.2006Sonntag, 17. Dezember 2006
Mysterium Diplomarbeit IIFreitag, 15. Dezember 2006Ich hatte eigentlich nicht vor, den gesamten Prozess meiner Bewerbung zur Diplomarbeit zu dokumentieren. Aber dieser Fall hat es wirklich mehr als verdient. Bei dem Unternehmen handelt es sich um ein in Süddeutschland angesiedeltes kleines Unternehmen mit starkem Open Source Fokus. Man könnte denken, ich würde ziemlich passgenau in das Profil passen. Doch, man lernt nie aus, Profil ist nicht alles (sehr doppeldeutig). Mit eben jener Firma habe ich ein Telefoninterview geführt. Sehr freundlich, sehr kooperativ, offen (so hat sich der Chef der Entwicklungsabteilung und dieser die Firma auch präsentiert). Ein nettes Gespräch, wo ich bis zum 18.12. zusagen sollte, ob ich dahin will. Der Rest hörte sich quasi nach "pro forma" an. Nun erreichte mich eine Mail mit folgendem Auszug leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir uns gegen eine Einstellung als Diplomand bei uns in der Firma entschieden haben. Die Gründe sind recht naheliegend. Um es nett auszudrücken: "I was stunned". Nachdem ich die Kinnlade wieder oben hatte, habe ich mir das ganze mal in Ruhe durchgelesen. Heisst es jetzt "Leider halten wir ihre sozialen Kompetenzen für unzureichend, als dass sie teamfähig sind" oder aber "Wir haben gerade keine gute Auftragslage" (was ich eigentlich nicht glaube laut einiger Aussagen während des Telefoninterviews)? Zumindest aber steht da in meinen subjektiven Augen ziemlich indirekter Bullshit. Next time, try honesty. Unternehmen wie das solche sind der Grund dafür, dass auch ich nicht offenen Karten spiele, und die Option, die ich zum Zeitpunkt des Telefoninterviews (interessanterweise in der selben Stadt) schon hatte, nicht genannt habe. Ich bin immer wieder erstaunt, was sich einige Firmen ausdenken, besonders die Standardleier "Ja, wollen sie auch wirklich umziehen vom hohen Norden?". Natürlich will ich hier weg, sonst würde ich mich nicht 500-800km weiter südlich bewerben. Hopefully, not to be continued... Links - 15.12.2006Freitag, 15. Dezember 2006
Die Ruhe vor dem SturmDonnerstag, 14. Dezember 2006
Sollte es hier die nächsten Tage ruhiger als erwartet werden, so liegt das nicht daran, dass ich noch alle Weihnachtsgeschenke besorgen muss. Mein Notebook (der einzige Rechner) ist gerade dabei den Geist aufzugeben. Bis jetzt hat es nur das Display erwischt, aber mich beschleicht das Gefuehl, es handelt es sich hier nur um eine Zeitfrage...
Links - 12.12.2006Dienstag, 12. Dezember 2006
Links - 09.12.2006Samstag, 9. Dezember 2006
Links - 08.12.2006Freitag, 8. Dezember 2006
Book review: Denkanstöße 2007Mittwoch, 6. Dezember 2006Beim Stöbern in Kassel in einer Buchhandlung gefunden, und mit 5 EUR ziemlich preiswert sind die Denkanstöße 2007, herausgegeben von Lilo Göttermann. In dem Buch geht es von den Problemen des Islams in westlichen Kulturen (oder anders herum, wie es beliebt) über das Phänomen der angeblich dicken Kinder in Deutschland bis hin zur Antisemitismusdebatte (in durchaus kritischen Tönen). Sehr lesenswert alles! Ganz besonders hervor sticht für mich ein Artikel über die momentan circa 30 Jahre alte Generation. So richtig gehöre ich da zwar nicht zu, aber dennoch können sich viele Personen in meinem Umfeld damit identifizieren. Es geht um die Egomanisierung der Gesellschaft. Jeder verwirklicht sich selber, aber nur sich selber. Nur wenige Leute aus dieser Generation (und damit meine ich auch mich selber) haben gelernt, für Dinge einzustehen. Ausbildung? Studium? Oftmals gefördert von den Eltern (die oft nichts oder nur wenig hatten, und wollten, dass die Kinder es besser haben). Hatte man jemals wirklich Angst, dass man von den Eltern keinerlei Unterstützung bekommen könnte oder hat man nur um die letzten Cent gestritten? Gehen die meisten von uns heute wegen Studiengebühren auf die Straße? Nein, und zwar genau aus diesem Grund. Es stört nicht. Niemand vermisst etwas. Man ist gewohnt etwas zu bekommen, auch wenn es 500 EUR sind. Irgendwie geht es schon. Für einen selber. Geradlinige Lebensläufe sowie direkter Erfolg im Studium (am besten mit Auslandsaufenthalt) durch gute Förderung. Eine ideale Mixtur, die die späteren Arbeitgeber sehen wollen. Das einzige was auf der Strecke bleibt, ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Kreativität. Umwege prägen. Vielleicht sollte man den ein oder anderen in Kauf nehmen. Also: Buch kaufen, Artikel lesen, Bild machen & nachdenken! Seid ihr Studenten?Mittwoch, 6. Dezember 2006Der Titel ist auch gleichzeitig die Frage, die 3 Kollegen und mir heute morgen vor dem Südgebäude der FH gestellt worden ist. Es könnte natürlich da dran gelegen haben, dass wir alle im edlen Anzug für eine Präsentation dort angestanden haben. Leider haben wir von dem uns unbekannten Fragesteller nicht erfahren, welchen Wetteinsatz er jetzt gewonnen hat. Schade. Abgesehen davon fühlt man sich irgendwie auch in der Cafete in derartigen Klamotten wie im Zoo. Ich hätte definitiv ein Schild mit "Bitte nicht füttern!" mitbringen sollen, um etwaige Probleme konsequent zu vermeiden und mich als artfremde Spezies zu präsentieren. Nichts destotrotz habe ich einen weiteren Meilenstein in meiner steilen FH Karriere markiert. Endlich im fachbereichsweiten Informationssystem mit Namen erwähnt zu werden. Eine unglaublich große Ehre als Student
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