KategorienLinksMy del.icio.us |
y = mx + bMontag, 30. April 2007Heute erreichte mich eine Mail mit dem Titel dieses Artikels als Links - 29.04.2007Sonntag, 29. April 2007
Geschrieben von Alexander
in Linux, Politik, Security, Software, Sonstiges
um
14:58
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Onlinedurchsuchungen? Hinreichend abgestumpft!Mittwoch, 25. April 2007
Nu isses raus. Die Onlinedurchsuchungen laufen schon. Ein eigentlich genialer Zeitpunkt zum Veröffentlichen - und das nicht nur wegen des Superwetters. Durch die Debatte in den letzten Tages ist man quasi schon so genervt von dem Thema, das die meisten Leute dies mit "Ja, und? Bisher hat es mir dann ja auch nichts getan" abtun werden und gut ist. Business as usual. Während die Politiker noch drum streiten, haben die Menschen mit Einfluss diesen schon lange geltend gemacht. Abgesehen davon hat Schäuble genau das erreicht was er wollte: Hohe Forderungen gestellt, bei denen niemand einen Moment über das Ablehnen nachdenkt, sondern, wie in der Politik üblich, geht es nur um Tradeoffs. Ein Teil der hohen Forderungen wird gegen etwas ganz anderes "eingetauscht", damit bei Stichwahlen ein Konsens zwischen den führenden Parteien herrscht. Trickreich. Oftmals am Bürger vorbei. Business as usual.
Links - 25.04.2007Mittwoch, 25. April 2007Heute mal wieder die Kurzversion dank Zeitmangel...
Geschrieben von Alexander
in Linux, Politik, Security, Software, Sonstiges
um
00:01
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Sid ist endlich wieder sidDienstag, 24. April 2007
Das neue Debian ist gerade erst stable, da ist sid schon broken. Debian war halt schon immer ziemlich schnell. ATI's alte Graphiktreiber machen die neue Versionierung der X.org Jungs nicht mit und starten somit gar nicht. Also heisst es erstmal wieder auf ein altes X downgraden. Ich quäle mich ernsthaft mit dem Gedanken auf testing umzusteigen, da mir für sowas, so gern ich auch rumspiele, gerade jetzt etwas die Zeit fehlt...
Jobbörsen und soSonntag, 22. April 2007...is Sommer. Das wurde auch Zeit. Das halbe Wochenende auf dem Freiplatz verbracht (und nur coole Leut getroffen), um mir einen bequemen und edlen Sonnenbrand einzufangen. Sieht ja auch gut aus, sowas. Außerdem mal ein wenig youtube durchforstet, gibt da ja doch recht viel nette und gute Musik. Abgesehen davon hab ich mal wieder ein wenig nach Jobs geschaut, und mich in dem Zusammenhang mal schlaugemacht, ob Menschenrechts- und sonstige karikativ ausgerichtete Organisation (Ärzte/Reporter ohne Grenzen, UN, Transparency international, etc) eigentlich auch technisch orientierte Menschen suchen - denn wer managed da eigentlich die ganze Infrastruktur? Ernüchternd ist da ein absolutes Nachholpotenzial festzustellen. Niemand sucht konkret derartige Leute. Das kann ich nicht glauben (genauso wenig, dass Organisationen, bei denen geschützte Kommunikation wichtig ist, diese in irgendeiner Art und Weise outsourcen). Also entweder werden diese Jobs nur hinter vorgehaltener Hand oder auf Vertrauensbasis vermittelt oder niemand sucht. Das Profil nachdem ich geschaut habe war halt grob beschrieben "Open Source", "Linux" oder "Web" oder "Architektur" in Kombination mit oben beschriebenen derartigen Organisationen. Kennt sich in dem Bereich zufällig jemand mehr aus, der was dazu zu sagen hat? Ich bin mir nämlich sicher, dass man bei der fortschreitenden Entfremdung in der Wirtschaft und der zunehmenden Kluft zwischen Management und operativer Bevölkerung durchaus auch technisch orientierte Menschen für solche vielleicht nicht so gut bezahlten Jobs wie in der Wirtschaft begeistern könnte. Aber wie immer, belegen kann ich nix Links - 21.04.2007Samstag, 21. April 2007Der erste Sonnenbrand ist da, alles gut, man hat Zeit zum schreiben.
Ist der noch bei Trost?Samstag, 21. April 2007Das ist momentan der Haupttenor dessen, was man in Weblogs zum Thema Überwachungsstaat und Schäuble liest. Praktischerweise habe ich mich aus Zeitgründen nicht in den dogmatischen "Oh mein Gott, was für ein Mensch" Geschreibsel übergeben, da ich das ähnlich wie SuShee sehe (langer und lesenswerter Artikel): die meisten meiner Leser teilen meine Ansicht bzw. wissen über das, was dort gerade geschieht, sowieso bestens bescheid. Dennoch glaube ich nicht wirklich, dass das Gesamtbild derart simple strukturiert ist. Wieso macht Schäuble das gerade jetzt? Momentan ist Halbzeit der Legislaturperiode, was aber prinzipiell egal ist, da die beiden großen Parteien gerade beim Posten des Innenministers eindrucksvoll bewiesen haben, wie austauschbar und untereinander undistanziert Ziele und Methoden mittlerweile sind. Die nächsten freuen sich, das Schäuble mit seinen realitätsfernen Äußerungen von diversen Mainstreammedien attackiert wird. Wenn das kein Kalkül ist, was denn bitte sonst? Sich Gedanken über Sinn und Zweck eben jenen Gebahrens zu machen, übersteigt irgendwie meine Vorstellungsmacht. Ein Mensch, der bis heute eine zwar rechtlich geklärte, moralisch aber äußerst fragwürdige Rolle im Zusammenhang mit schwarzen Kassen gespielt hat (wahrscheinlich in der Hoffnung, dass dies bis heute vergessen ist), kann keine Seriösität bzw. Authentizität ausstrahlen. Bereitet dort jemand seinen Abgang vor in der Hoffnung, seinen Namen in die Geschichte zu tätowieren? Gibt es umgesetzte Pläne oder Gesetze von Firmen, die neue Aufsichtsräte benötigen, um in Schilys Fußstapfen zu treten. Da Amerika ja zufällig gerade seinen Terrorschutz der in Deutschland befindlichen Einrichtungen erhöht hat, wird es jetzt natürlich auch Zeit, einen Täter, am besten bei der möglichen Ausführung eines Anschlags, dingfest zu machen, um neuen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Ich bin mir sicher, dass es dort in der nächsten Zeit "überraschende" Geschichten geben wird. Book review: Die neuen SpießerDonnerstag, 19. April 2007
Dass konservative Denkmuster vergangener Jahrzehnte keine Lösung für die Probleme der nächsten Generation sind, beweist Christian Rickens mit diesem Buch sehr schön. Allerdings breitet er sich dennoch zu vielen Themen aus, meistens dann aber sehr kurz angebunden. Die Grundidee dieses Buches ist gut, ber Ausführung hat man manchmal doch das Gefühl, dass da jemand gerne schreibt (wer kann das einem Journalisten aber nicht verzeihen?). Ein Buch, welches man den Leuten geben sollte, die meinen, mit den guten alten Zeiten, Werten, Benimmregeln, Arten der Erziehung, Umgang mit Menschen bekomme man alles wieder in den Griff, was in diesem ach so schrecklichen Staat schief läuft - also ziemlich vielen
AJAX ist tot - Flash ist die Lösung!Sonntag, 15. April 2007...so der Tenor dieses Artikels (danke an Manu für den Link). Ich hatte mich erst ja gewundert, warum der Artikel so wenig kommentiert ist, aber dafür muss man sich registrieren, und da hat wahrscheinlich niemand Lust drauf, mich eingeschlossen. Daher handele ich das mal hier auf dem Blog ab. Die größte Kritik an dem Artikel ist das Crossplattformproblem. Das existiert, ohne Frage. Und es wird noch sehr viel schlimmer werden. In wenigen Jahren wird alles einen Browser haben, von den Konsolen über Handies bis hin zu VoIP-Telefonen. All diese Applikationen müssen entweder genug Power haben, um die Mozilla- oder IE-Engine zu nutzen, oder es muss einen embedded Browser mit voller AJAX-Funktionalität geben. Beides ein Problem. Um aber die Lösung des Artikels zu unterstützen, benötigt der Browser dann "nur" ein Flashplugin. Eine gewisse Kurzsichtigkeit besteht allein in der Tatsache, dass das Flashplugin nur auf wenigen Plattformen funktioniert (die freien Versionen mal ausgenommen), wo also ist da bitte die gepredigte Plattformunabhängigkeit. Weg, genau. Aber die Liste lässt sich ja noch weiter fortsetzen. Barrierefreiheit ist das nächste große Problem, hier ist Flash auch bei weitem noch nicht fertig. Genauso wenig, wie meisten AJAX Toolkits, die sich beispielsweise noch immer auf Tabellen stützen (GWT zum Beispiel, allerdings ist es ansonsten extrem schwer konsistente Designs mit Java zu erstellen). Der nächste Punkt sind die fehlenden Entwicklungsumgebungen. Das mag für reine JavaScript Toolkits ja stimmen. Aber bei Tools wie GWT hat man eclipse und Java zum debuggen. Schon ganz gut finde ich. Und zur Not: Firebug gibt es ja auch noch. Jetzt aber genug beschwert. Links - 15.04.2007Sonntag, 15. April 2007Ja, ich weiss, eigentlich sollte ich draußen irgendwo im Park rumhängen. Aber irgendwie bin ich gerade technisch vertieft. Geek sein...
Geschrieben von Alexander
in Linux, Politik, Security, Software, Sonstiges
um
13:05
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
GWT: Exploring VistafeiSamstag, 14. April 2007
Heute habe ich mal einen halbstündigen Blick auf VistaFei geworfen, eine IDE für GWT, die auf Eclipse basiert. Das ganze hat ein paar nette Features wie WYSIWIG Editor, guter I18N Support, RPC Support, CSS Support etc. Also viel zum Arbeit vereinfachen. Allerdings habe ich auf die schnelle keinen Weg gefunden, die Widgets relativ und nicht absolut zu positionieren. Das ist doch der Instant Todesstoß für eine Applikation, die unter möglichst vielen großen Browsern (und somit auch Betriebsystemen) und vor allem Auflösungen laufen soll, oder? Kann natürlich auch sein, dass ich da etwas übersehen habe...
Liebe StudisSamstag, 14. April 2007Wer ist denn da so eingeschnappt? Nur weil man Freitags nicht auftaucht als Student. Man kann ja lästern, nur sollte man dann nicht immer zum Zeteler Markt, einem riesengroßen, öden Volksfest wollen... Propaganda allerortenFreitag, 13. April 2007Diese Woche ist wieder besonders schlimm. Drei Dinge die mich besonders, naja, nicht wirklich fesseln, die aber in meinem Nachdenken besondere Beachtung finden.
Geschrieben von Alexander
in Politik, Security, Sonstiges
um
08:16
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Book review: Schwarzbuch MarkenfirmenDonnerstag, 12. April 2007
(Seite 1 von 2, insgesamt 25 Einträge)
» nächste Seite
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
KalenderSucheBlog abonnierenStatistikenLetzter Artikel: 09.01.2010 08:51
962 Artikel wurden geschrieben
138 Kommentare wurden abgegeben
12470 Besucher in diesem Monat
1 Besucher online
Sonstiges |