Samstag, 23. Mai 2009
Quasi noch druckfrisch vom Februar 2009 ist das Werk "Spring 2.5 : Aspect Oriented Programming" von Massimiliano Dessi. AOP hat sich ja sogar inzwischen in JavaScript Frameworks wie Dojo reingefressen, so dass es eigentlich ein guter Grund war, sich mal näher mit den Grundlagen sowie der praktischen Anwendung zu beschäftigen. An dieser Stelle vorweg: Das Buch ist gut, aber auch die Dokumentation auf der Spring Seite muss sich überhaupt nicht verstecken. Die Einführung im Buch zu AOP ist kompakt und verständlich und man fühlt sich sofort mit dem soliden Halbwissen ausgestattet, um die ersten Beispiele auszuprobieren. In den folgenden Kapiteln werden die unterschiedlichen Spring AOP Proxies erläutert sowie die Integration von AspectJ mit Spring. Beispiele werden sowohl XML basiert als auch primär annotationsbasiert gezeigt. Während das Buch bis zu den Beispielen interessant und gut ist, propft das Anwendungsbeispiel leider Seite für Seite Code in das Buch rein, was nicht wirklich hätte sein müssen (Quellcode in Bücher, der über 2 Seiten hinausgeht, wird oft einfach nicht gelesen). Außer diesem kleinen Manko am Ende ist das Buch aber eine solide und schnelle Einführung in das Thema. AOP ist auf jeden Fall ein Thema welches man im Hinterkopf behalten sollte, wenn man seine Anwendung designed, da man sich so eine Menge redundanten Code sparen kann. Ich bastle ebenfalls gerade an einer kleinen Spring AOP Präsenation und werde zum gegebenen Zeitpunkt das ganze hier auch online stellen.
Samstag, 23. Mai 2009
Donnerstag, 21. Mai 2009
Bei diesem Buchtitel dachte ich sofort und eine Menge Best Practice Beispiele aus der echten Welt[tm]. Leider entspricht das Buch von Dhrubojyoti Kayal mit dem Untertitel "Best Practices and Design Strategies Implementing Java EE Patterns with the Spring Framework" nicht so ganz meinen Vorstellungen. Man hat das Gefühl, dass hier sehr stark auf sehr spezifische Probleme eingegangen wird, die dem Autor im Laufe seiner Entwicklungskarriere untergekommen sind. Generelle Lösungsansätze lassen sich daraus aber nur eingeschränkt ableiten. Allerdings war ich in meiner bisher noch sehr kurzen Entwicklerkarriere auch immer eher an Neuentwicklungen als an Optimierungen von Legacy Anwendungen beteiligt. Was mich eigentlich an diesem Buch (welches Mitte 2008 herauskam) am meisten stört, ist das Ignorieren von Spring 2.5, welches IMO da schon lange raus war. Keine annotation-based Controllers, überhaupt nix zum Thema Tests, XML basierte Konfiguration bei AOP, etc. Das macht das Buch eigentlich jetzt schon relativ uninteressant. Nichtsdestotrotz hat man natürlich auch hier noch das ein oder andere über Spring gelernt. Eine Kaufempfehlung (gerade wenn man es nicht gerade günstig im amazon marketplace o.ä bekommt) kann ich hier für mich aber nicht aussprechen. Mit dem Spring Recipes von APress wäre man wahrscheinlich besser gefahren. Abschließend kann man noch sagen: Apress is the new O'Reilly. Zumindest für mich. Während sich früher bei mir (in meiner Pre-Entwickler Systemengineer Karriere) primär O'Reilly Bücher im Regal tummelten, ist mein Regal heute schon sehr stark schwarz-gelb gefärbrt. Auch thematisch trifft APress aktuell genau meinen Nerv bei neuen Büchern. Packt ist da vielleicht noch dran, aber O'Reilly ist, besonders was Java angeht, schon ein ganzes End zurück... Long Tail auch hier.
Mittwoch, 20. Mai 2009
Hier nun ein kurzes Review des Webmontags mit seinen Vorträgen. Die Pressestelle der Messe München am Eingang West mit einem schönen Überblick über die Teiche davor und die tolle Erreichbarkeit (zugegeben, ich wohne direkt an der U-Bahn Linie die dorthin verkehrt) sowie das riesige Platzangebot haben diese Location wirklich sehr entspannt wirken lassen. Nun aber zu den Vorträgen, die nach der kleinen Einführungsrunde angefangen hatten - ich habe mich natürlich möglichst geekig mit Softwareentwickler, Linux und Java getaggt. Ob die Reihenfolge der Vorträge richtig ist, habe ich aber schon wieder vergessen:
- Augmented Reality Games. Augmented Reality ist ein Begriff, der die Erweiterung der Realität im Computer beschreibt. Klingt freakig, bietet aber die Basis für jede Menge neue User-Interfaces, indem man Bilder aus der echten Welt um Rechner erweitert (so kann man zum Beispiel auf einem Zettel mit bestimmten Tags automatisch vom Rechner bestimmte Bilder draufprojezieren lassen - Nils hatte ein Beispiel für ein Mini Schlagzeug dabei). Das Prinzip ist interessant, die Umsetzung als Spiel für mich eher nicht, da ich ja keine Spiele spiele - alles mit mehr als 3 Knöpfen is zu kompliziert zu bedienen. Das Spiel erweitert Google Maps, in dem man mit seinem Charakter in echt am jeweiligen Platz sein muss, um hier virtuell agieren zu können. Im Prinzip war das Spiel ein kleines MUD mit echten Karten.
- Digitial Art - User Interfaces der Zukunft. Michael Kausch hat auf ein paar Künstlermessen hingewiesen, in der User Interfaces von Künstlern präsentiert werden - als Beispiel gab es die bekannten Microsoft Touch Tische sowie einen sehr coolen Würfel, der vor der Kamera gekippt werden konnte, so dass dann auf dem Rechner ein kleines Männchen in dem Würfel umherspazierte (damit deckte sich der Vortrag dann auch zum Thema Augmented Reality). Michael Kausch würde sich auch in München eine Messe wünschen, die Künstler, Entwickler und Businessmenschen für so etwas vereint, um hier neue Ideen implementieren zu können. Ich finde ein solches Event ziemlich reizvoll, da Kunst gerade in der IT viel zu wenig Beachtung findet und man sich da eine Menge von abschauen könnte.
- Die discuss & discover stellt sich vor (von Julia Haigis). Bei der discuss and discover handelt es sich um die (vielleicht nicht offizielle) Nachfolgeveranstaltung der Systems. Das Messekonzept soll modularer umgestellt werden und außerdem ist Enterprise Web 2.0 eines der Themen, so dass hier ein wenig die Werbetrommel gerührt wurde (soll nicht negativ gemeint sein). Das Konzept klingt ganz interessant, für mich allerdings jetzt auch nicht bahnbrechend spektakulär, was aber einfach auch daran liegen kann, dass mich Messen meistens nicht interessieren, es sei denn, sie sind derart spezialisiert, dass das ganze Thema für mich interessant ist und der Dialog im Vordergrund steht (reine Firmenpräsentationen kann ich mir auch im Web ansehen, da braucht es keinen Stand für). Da es sich hier allerdings wieder um eine sehr breit aufgestellte Messe handeln wird, hoffe ich für den Fortgang der Messe, dass Spezialisierung entsprechend berücksichtigt wird (warum wohl stirbt die Cebit?). Der Long tail gewinnt, auch in diesem Fall.
- Das Podcamp "niche09" findet im Juni in München statt, bei der süddeutschen Zeitung. Klang interessant für Leute, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Ich bin ja schon froh, wenn ich einen Blog-Eintrag schaffe.
- Kommen wir nun endlich zum ersten Unternehmen. Bei fettervogel handelt es sich um einen Content-Anbieter für Mobile Geräte, der vollständig kostenfrei ist. Die interessanten Features sind der Online Sound Editor (der ebenfalls on-demand den Sound von Videos von Onlineportalen aufnehmen kann, der dann editierbar ist) sowie die automatische Konvertierung zu einem iphone fähigem Format und noch ein paar nette Spielzeuge wie ein Online Bild Editor. Interessanterweise gibt es hier wohl immernoch einen Markt für. Auch wenn das Produkt für mich komplett uninteressant ist, kam die Präsentation sehr sympathisch rüber und so kann man den beiden nur viel Erfolg wünschen.
- Das zweite Unternehmen, was sich präsentiert hat, war die ValueScope GmbH. Hier handelt es sich um einen semantischen Dienstleister, der für bestimmte Branchen Vertriebsunterstützung durch Datenaufbereitung bietet (Leadgenerierung, automatische Notifizierung von wichtigen Änderungen bei potenziellen Kunden/Ausschreibungen/etc). Das ganze klingt sehr interessant, allerdings ebenso aufwändig, was die Technik dahinter angeht (und daher für mich noch interessanter). Mal gespannt, ob man demnächst noch mehr von der Firma hören wird. Erwähnenswert hier noch die Wortmeldung "das ist ja eine Mischung zwischen Schäuble 2.0 und Xing Spam". Zum einen ging es hier ja um die klare Zielgruppe des Vertriebs, zum anderen geht es hier nicht um private Überwachung und zum dritten kam der Beitrag von jemanden, der selbstständig ist (und das beim vorherigen Webmontag in einem Vortrag auch genug betont hat). Respekt, wenn alle mit Aufträgen zu ihm kommen und er jeden Kunden, den er anspricht, auch gewinnt...
- Twitter als professionelles Kommunikationstool: Willkommen im Online Bubble. Wer vorher noch keine Kopfschmerzen hatte, hatte sie spätestens nach dieser Session. Während dieser ganzen Session liefen live getwitterte Beiträge zum Webmontag über den Beamer. Das erinnerte mich irgendwie an frühere IRC Sessions bei großen Netevents, wo sich die Leute auch gegenseiten was geschrieben haben, was dann jeder auf dem Beamer lesen konnte. Früher war das Spielerei, heute ist es professionelle Kommunikation, weil es ins ganze Netz geht? Oder so ähnlich. Die Diskussion ging an sich auch völlig am Thema vorbei, weil sich die meisten der Teilnehmer lediglich darüber ausgekotzt haben, dass Firmen ihnen die freie Kommunikation im Netz bis jetzt verbieten, was allerdings nichts mit Twitter zu tun hat. Dann ging es noch weiter von der immer mehr schwindenden Trennung zwischen Beruf und Privat und dem Problem, dass dieses ebenfalls nicht in den Twitterfeeds berücksichtigt wird. Ein posititives Beispiel war dann Dell, welche direkt geantwortet haben, als jemand seine Beschwerde über nicht funktionierende Treiber bei Twitter reingestellt hat. Es ist schon interessant. Da hat man die Möglichkeit, direkt beim Hersteller zu suchen, posaunt dann aber lieber mit dem Megaphon in die große weitere Welt hinaus, dass etwas nicht geht - und erwartet dann, dass einem geholfen wird?! Dass die Firmen bei Kundensupport nachbessern müssen, steht außer Frage. Dass man dazu bei Twitter zu lauschen hat, dagegen IMO schon. Gerade im B2B/B2C Bereich ist es einfach schwer, bestimmte Dinge und Sachverhalte innerhalb von 140 Zeichen exakt darzustellen. Der letzte große Teil der Diskussion war das Monitoring, welches Firmen verwenden, um ihre Produkte zu tracken. Gab es aber nicht so viel zu zu sagen, außer dass es existiert. Insgesamt war beim Webmontag natürlich ein großer Anteil pro-Twitter eingestellt, warum es sich hier aber um das Kommunikationstool der Zukunft für Firmen handeln soll, kam jetzt nicht so wirklich raus. Und ja, ich steh nicht so auf Twitter
 - Eventlist: Wolfram und die Jungs von uxebu haben ein nettes kleines Tool zur Darstellung von Events gebastelt, welches vollständig "in the cloud" (endlich habe ich die Phrase auch mal hier geschrieben) ist, und alle Daten von Google Spreadsheet, Yahoo Pipes herbekommt und weiterverarbeitet. Gleichzeitig ist das Tool auch noch W3C Widget kompatibel und somit für mobile Geräte geeignet. Sehr cool.
Abschließend muss man sagen, dass sowohl die Organisation als auch das Catering top waren. Freie Getränke und Häppchen sowie extrem aufmerksame Kellner haben das Event wirklich abgerundet (wobei hier natürlich ein entsprechender finanzieller Background im Vergleich zu anderen Veranstaltern gegeben ist und ich bei solchen Events nicht wirklich Probleme sehe, für Getränke und Essen zu zahlen).
Dienstag, 12. Mai 2009
Long time no write. Irgendwie ist man ja immer unterwegs. Dieses Wochenende war dojo.beer() angesagt. Sehr nettes Event ( hier gibt es eine Zusammenfassung, mir fehlt gerade die Zeit für sowas). - Hot Topic Finanzkrise: Die "geheime Bafin Liste" mit 816 Milliarden Euro Kreditrisiken kennen ja alle inzwischen.
- Hot Topic Schweinegrippe: Die grandiose Nebelkerze der Nachrichtenwelt. Aber da kann man ja locker noch Paintball nachschieben.
- Hot Topic Internet-Zensur (gibts eigentlich nur Müll im Moment in den News?): Wer die Petition noch nicht unterzeichnet hat (müssten jetzt bei etwa 80k Leuten, immerhin knapp ein Promille der Bevölkerung - beim Hostblogger gibts eine schöne stets aktuelle Grafik). Wobei die Wahrscheinlichkeit ja hoch ist, dass das erst nach der Wahl behandelt bzw. somit dann ignoriert wird, weil neue Regierung. Ansonsten reden ja irgendwie alle davon, dass nur die bösesten der Bösen diese Sperren umgehen können und wollen. Aber das sind dann gleich mal 20% der deutschen Internet User. Zapp hat netterweise noch einen schönen Bericht über Frau von der Leyen. Und auch die restliche Presse überschlägt sich nicht gerade mit Lob.
- Geschafft. Deutschland auf Platz 10 der Top Polizeistaaten. Nur noch neun davor! Aber irgendwie bin ich auch froh, dass Frau Zietlow das jetzt nicht anmoderiert hat...
- Ahjau, in Georgien ist ja noch ein Militärputsch vereitelt worden, angeblich sind da natürlich die Russen dran beteiligt. Na klar. Und wenn sogar die transatlantische Tagesschau schreibt "angeblich vereitelt", dann kann man sich ja fast sicher sein.
- Hola. Wie die Polizei sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien probiert, Aktivisten anzuwerben. Naja, ich denke so wird hauptsächlich im linken und im rechten Sprektrum gefischt, allerdings werden echte Aktivisten wohl eher nein sagen, als Leute, die diesen Weg aus Perspektivlosigkeit gewählt haben.
- Der Spiegelfechter hat einen sehr interessanten Artikel über Asklepios. Medizin ist ja inzwischen eher zu einer Teildisziplin der BWL geworden.
- Ups. SHA-1 Kollisionen sind bei 2^25
- Endlich kann man mit Linux das BIOS flashen dank Coreboot. 1000 Dank!
- Java News: Apache Derby als In-Memory DB. Braucht man dann HSQLDB eigentlich noch? Die GWT Connectors Library sieht sehr interessant aus (Visio für den Browser) - hier mit Codebeispielen. Spring 3.0 M3 ist ebenfalls raus. Und wer ein wenig Kindergarten braucht, kann beim Blog der JBoss/Hibernate/Seam Leute ein wenig Rumgeflame über den JSR 299 lesen...
- Unvergessen für diese Woche natürlich der Nistkasten Wolfgang S.
Sonntag, 3. Mai 2009
Da aktuell meine Leserate relativ hoch ist (das ist das Ergebnis, wenn man viel Zeit in Wartezimmern verbringt), habe ich aktuell auch eine relativ hohe Rate an zu lesenden Büchern. Allerdings habe ich auf meiner "Noch zu lesen"-Liste bisher kein zu interessantes Buch entdeckt (sogar die Fachbücher sind aktuell alle recht Drogen, mit Ausnahme des Dojo Buches von neulich). So ist es auch mit "So lügt man mit Statistik" von Walter Krämer. Irgendwo hatte ich da mal eine Empfehlung gelesen, dass sich das Buch lohnt. Leider ist man aber schon nach der ersten Statistikvorlesung genauso weit wie nach der Lektüre dieses Buches. Das Grafiken oftmals verzerren anstatt adequat darzustellen, dass Skalen logarithmisch oder anders sinnentstellend dargestellt werden, ist eigentlich heutzutage Standard, so dass man sich Daten sowieso persönlich anders visualisiert als wie man sie vorgelegt bekommt. Dieses Buch garniert ein paar dieser Tricks mit Beispielen und Bildern - dafür würde aber heute auch schon eine beliebige Tageszeitung reichen. Daher kann man sich die Zeit für dieses Buch auch weitestgehenst sparen. Es zeigt nur, wie ich meine Statistiken auch immer erstelle. So, dass ich mein Ergebnis betone natürlich.
Samstag, 2. Mai 2009
Dieses Buch lag schon lange bei mir rum, allerdings konnte ich mich bis jetzt nich so richtig durchringen, es komplett zu lesen. Der Autor Frank Zametti hat eine sehr entspannte Art, Bücher mit einer Prise Humor zu schreiben. So auch bei Practical Dojo Projects.Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert. Zum einen wird die API vorgestellt - der leicht referenzartige Teil des Buches - und zum anderen werden mehrere Beispielprojekte und -applikationen unter die Lupe genommen. Den Sourcecode der Anwendungen gibt es direkt bei apress. Interessant an der Referenz ist, dass ich nicht wusste, dass Dojo sich derart stark an Java orientiert (Collections mit Iteratoren beispielsweise, das Package System, etc), und das obwohl ich schon ein wenig länger mit Dojo herumspiele. In den Beispielen wird Dojo dann mit Google Gears kombiniert, das gfx Paket kommt zum Einsatz, Mashups mit Daten von Yahoo werden erstellt. Die ganze Entwicklung der Anwendungen ist dabei aufgrund seiner Struktur und Objektorientiertheit ebenfalls sehr stark an Java angelegt und erleichtert so jedem Java Entwickler den Einstieg und die Übersicht. Insgesamt ein Buch, welches zwar relativ viel Sourcecode auf den Seiten mit sich herumschleppt, aber als Einstieg in Dojo durchaus geeignet ist, wenn man schon ein wenig JavaScript Kenntnisse hat. Wirklich weiter bringen einen aber eher die Anwendungen auf der Apress Seite, statt das Buch, welches natürlich noch einige gute Erklärungen für den Source Code liefert.
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