Mittwoch, 28. Oktober 2009
Irgendwie hat dieses Buch schon seit mehreren Monaten bei mir ein Schattendasein gefristet - ich glaube ich hatte nur Angst, zu merken, wie langsam ich eigentlich lese...Jetzt hatte ich mal Zeit das Buch durchzuarbeiten. Länger als ein Wochenende braucht man allerdings nicht. Viel von dem, was in diesem Buch als Tip gepriesen wird, beherzigt man sowieso schon, wenn man viel liest. Andererseits ist man natürlich auch weit von den mehreren hundert Wörtern pro Minute entfernt, an die man sich heran tasten können soll. Einer der interessantesten Punkte - weil ich damit auch oft Probleme habe - ist der Tip, dass man prinzipiell schneller lesen soll, weil sich das Gehirn sonst aus Langeweile auf andere Dinge konzentriert. Ansonsten gibt es halt so Dinge, wie die Menge der Fixpunkte pro Zeile zu reduzieren, in dem man Wortgruppen und Symbole (auch Bedeutungen) zusammenfasst. Das sind aber alles Dinge, die man nur mit viel Übung hinkriegt. Ich werde also demnächst mal probieren, "bewusster" zu lesen. Mal schauen ob es klappt. Für 9 EUR kann man sich das Buch zwar kaufen, aber ich denke man sollte ähnliche Informationen mit ein wenig Googlen ebenfalls finden.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Nachdem das Buch raus war, musste ich es natürlich auch kaufen und zu den Restlichen stellen, nicht ohne es vorher zu lesen natürlich. Diesmal berichtet Günter Wallraff nicht nur ein besonderes Thema sondern mehrere. Er tarnt sich als Schwarzer (jetzt auch als "Schwarz auf weiß" im Kino), als Obdachloser, als Callcenteragent (wurde bereits in der Zeit berichtet), als Mitarbeiter in einer Brotbackfabrik, die Lidl beliefert (wurde ebenfalls schon in der Zeit berichtet). Dies ist der wie immer etwas plakative Teil des Buches, in dem man merkt, dass vieles was er schreibt alleine von den Formulierungen schon sehr suggestiv ist, und wenig Platz für eine eigene Interpretation der Dinge lässt - besonders auffällig fand ich dies im ersten Kapitel, in dem er sich als schwarzer tarnt (witzigerweise ist er in dieser Rolle erkannt worden).
Sehr viel interessanter ist in meinen Augen der zweite Teil des Buches, obwohl er dafür nicht einmal in irgendwelche Rollen schlüpfen musste, sondern einfach von anderen Teilen "der schönen neuen Welt" berichtet, namentlich der Ausbeutung von Auszubildenen in der Edelgastronomie, dem Starbucks Imperium, dem System der Mitarbeiterbespitzelung bei der Bahn sowie einem Anwalt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, unliebsame Betriebsräte aus Unternehmen zu entfernen. Dieser Teil lebt sehr viel mehr von Auflistung von Fakten und ist richtig interessant, gerade das Kapitel mit der Bahn und dem Anwalt sind wirklich harter Tobak. Ansonsten bleibt zu sagen, dass 14 EUR für ein Taschenbuch zwar Geld sind, aber investigative Recherchen auch eine kostspielige Sache. Ergo: Empfehlung!
Montag, 26. Oktober 2009
Als Web 2.0 Algorithmen werden ja inzwischen Algorithmen definiert, die sich ihre Informationen aus der "Weisheit der vielen" beschaffen und daraufhin Informationen zusammenfassen oder präzisieren, beispiele ist die Produktempfehlung bei Amazon oder Netflix (basierend auf Nutzerinteraktion) oder Google News (eher Clustering in diesem Zusammenhang). Das Thema ist zwar insgesamt gesehen interessant, dennoch bin ich in der Summe nicht wirklich begeistert von dem Buch. Was eigentlich kaum an dem Buch liegt, sondern eher an meiner Begeisterung für Algorithmen. Man muss schon ein wenig Ahnung von der Grundthematik haben (oder sich von Haus aus mehr dafür interessieren), um mit diesem Buch etwas anfangen zu können. Leider ist bei mir beides nicht der Fall. Ich hätte mir eher ein Buch gewünscht im Sinne von der Präsentation einiger Libraries, die mir in diesem Bereich Arbeit abnehmen, aber das Buch bezieht sich sehr viel stärker auf die Anwendungen der Algorithmen auf Daten, als auf die generell vereinfachte Anwendung innerhalb größerer Software-Projekte. Wer also begeistert ist von Algorithmen, soll hier bedenkenlos zugreifen. Alle Beispiel sind mit Hilfe der Java Beanshell erstellt, den Quellcode gibt es auch im Netz, so dass das sich das Buch für Interessierte auch lohnt.
Sonntag, 25. Oktober 2009
Da ich das diesjährige Barcamp in München auf der discuss & discover schon wieder verpasst habe, wollte ich wenigstens mal beim Cloud Camp bei Sun vor den Toren Münchens vorbeischauen. Es war zwar von der Organisation her eine Unconference, das ganze als ein Camp bei einer Länge von 4 Studen zu bezeichnen, ist irgendwie auch gewagt. Zu aller erst einmal war ich über die Quantität von Sponsoren und Unterstützern mehr als erstaunt für ein derart kleines Event. Fast ein dutzend Firmen traten als Unterstützer auf und sicherten mir damit sowohl Essen als auch ein T-Shirt. Nach der Einführung hatten die Sponsoren die Möglichkeit einen 5 minütigen Lightning Talk über ihre Firma und ihre Involvement mit Cloud Computing zu halten - sehr interessant, überhaupt mal zu erfahren, welche Firmen es in dem Bereich gibt. Ich bin eigentlich sowieso nur aus reiner Neugierde dahingegangen, weil ich mit Cloud Computing aktuell eigentlich nichts zu tun habe. Und vor allem nicht mit den dort besprochenen Themen um Cloud Computing. Hauptsächlich wurden Infrastrukturthemen (public vs. private, open source clouds, Security als Prozess, Vendor Lock-ins, etc) besprochen. Leider war keine einzige Erwähnung, was Cloud Computing für den Anwendungsentwickler bedeutet. Ich als Java Entwickler fände es natürlich super, wenn der Anwendungsentwickler gar nicht merkt, in welch komplexer Umgebung die Anwendung nachher deployed wird (Terracotta und Java wäre ein schönes Thema für eine eigene Session in nicht allzuferner Zukunft). Aber aktuell geht es bei all den auftretenden Leuten da noch immer um die eigentlich Infrastruktur und darum, dieses Prinzip erstmal den Kunden schmackhaft zu machen. Am interessantesten waren dann die Sessions, bei denen sich alle für eine Stunde Teilnehmer in 4 Gruppen gesplittet haben, um dann ein Thema im Speziellen zu besprechen. Ich habe mich dann der Open Source/Vendor Lockin Gruppe angeschlossen, bei der es darum ging, dass Firmen wie VMWare es einem sehr leicht machen, Systeme in ihre Infrastruktur zu übernehmen, es aber ab dann nicht mehr möglich es, ein System schnell und einfach da raus zu lösen. VMWare spinnt diesen Gedanken (und das ist meine Sorge als Anwendungsentwickler) ja auch noch ein ganzes End weiter, und bietet mit SpringSource CloudFoundry gleich die passende Applikation, die demnächst wahrscheinlich ähnliche Vendor Lockins impliziert. Die Google App Engine zum Beispiel erlaubt es nicht, einen kompletten Datendump zu machen, sondern nur, sich durch seine eigenen Daten zu paginieren (ich hasse dieses Wort auf deutsch). Man ist dann nicht mehr Herr seiner Daten. Dieser Trend wird wohl vorerst noch zu nehmen auf allen Leveln (Infrastruktur und Applikation). Dann folgte noch ein Talk zum Thema Security von einem Amazon Entwickler, und dann war der Tag für mich auch schon vorbei. Insgesamt also ganz interessant, aber für mich lohnt sich wohl aktuell nur ein Applikationsspezifisches Cloudcamp.
Samstag, 24. Oktober 2009
- Schade, dass Jack Wolfskin sich selber nachhaltig Kunden entzieht. Naja, es gibt ja genug andere Marken. Hier gibt es die nächste, und die übernächste Folge des Dramas. Abschluss
- Die vergangegen Tage rauschten ja einige Dinge über ein Neurodermitis heilendes Medikament über die Kanäle. Alles nur ein PR-Stunt, wie es scheint. Aber gut gemacht.
- Im Hintergrund gibt es noch einen interessant-verwirrenden Artikel über die Zusammenhänge zwischen Verschwörungstheorien, rechts-esoterischer Gesinnung und Jürgen Elsässer.
- Ein sehr tolles Interview mit Jean Ziegler bei Telepolis. Den müsste man überhaupt viel öfter lesen. Das letzte Mal habe ich von ihm eine Rede vor der EU im Hintergrund gelesen. Geistig hellwach und viele viele Fakten.
- Die erste professionelle Wahlanalyse von Wilfried Schmickler.
- Ein kleiner Film über die Stromkonzerne vom BR... business as usual.
- Das aktuelle Wallraff Buch liegt hier auch noch herum, hier gibts schonmal den Trailer zum Film sowie einen Bericht von Zapp. Der Stern urteilt anders über die gesamte Sache, an der einen oder anderen Stelle aber vielleicht auch nicht verkehrt.
- And1: Da war wohl noch ein Datenproblem beim AWD... zeitlich vor dem von letzter Woche
- Wer auf Downtempo steht: Flunk - Spring to Kingdom Come. Ein Hammersong. Ansonsten gibt es hier noch die analoge Produktion von "Smack my bitch up"
- Aus der Java Ecke: Heiß wie Frittenfett: Nachdem ich von Tapestry nicht 100% überzeugt war, könnte Play eher dass sein, was ich suche (leider habe ich noch nicht so viel von IDE Integration gelesen). Ich hoffe, ich finde Zeit für einen ausführlicheren Bericht. Außerdem ist Spring 3.0 released. Bleibt nur noch eine Frage: Wofür RestyGWT, wenn man enunciate hat?
Freitag, 23. Oktober 2009
Ein Mitbringsel aus dem Urlaub von der Insel ist das just gelesene "Flat Earth News" von Nick Davies. Flat Earth News zeigt vor allem, dass die Presse inzwischen rein nach ökonomischen Aspekten vorgeht. Dass bedeutet zu allererst, dass nur ein minimaler Bruchteil ein Stories wirklich von den eigenen Journalisten recherchiert wird, sondern das meiste aus Agenturmeldungen schlicht und ergreifend dupliziert wird. Dies impliziert erstmal zwei Dinge: Zum einen haben die Agenturmeldungen weitreichenden Einfluss auf die Qualität des Mediums, zum anderen verflacht die Tiefe der Nachrichten und vor allem auch der Aspekt der Einmaligkeit der Zeitung (mit Ausnahme der Interpretation einer Meldung, dafür würde aber ja auch Zeit benötigt). Ein weiteres Thema ist der Rassismus vieler Zeitungen und die ökonomisch bedingte Wandlung einer Postillen, sich nicht politisch zu orientieren, sondern immer rein situationsbedingt zu handeln, was einer Zeitung natürlich im Endeffekt dass Gesicht raubt. Ein weiterer interessanter Punkt ist das, was Davies unter "Dark arts" definiert, und zwar das Beschaffen von Informationen jenseits der Legalität, welche dann über Mittelsmänner erledigt werden, so dass die Zeitung bei Bedarf die Hände in Unschuld waschen kann. Insgesamt fasst der Begriff Churnalism viele Teile des Buches gut zusammen. Zusammengefasst ist es zwar ganz nett zu lesen, aber insgesamt merkt man nur, dass sich Jounralismus in Deutschland und den UK anscheinend nicht mehr so stark unterscheiden (ja, ich weiss, UK ist natürlich viel boulevardesker...)
Montag, 19. Oktober 2009
Eigentlich hatte ich es nur mitgenommen, weil ich mir Tapestry noch nie genau angeschaut hatte. Bei 29 EUR für ein Fachbuch (und von Addison Wesley) wollte ich den Untertitel "Webanwendungen mit Leichtigkeit" genauer inspizieren. Igor Drobiazko hat ganze Arbeit geleistet mit Tapestry 5 und ein unwahrscheinlich verständliches Buch abgeliefert. Der Aufbau des Buches ist wirklich gut und extrem verständlich. Das einzige Kapitel, wo ich vorgeblättert habe, weil es mir etwas zäh vorkam, war das Thema "Mixins" - wahrscheinlich aber, weil ich das Kapitel davor spätabends gelesen hatte und somit nicht genau folgen konnte. Tapestry an sich ist ein sehr interessantes Framework, welches sehr stark von Convention over Configuration und Injektion lebt, somit aber keine großen XML Dateien zur Konfiguration benötigt. Alle anwendungsweiten Parameter können über eine Klasse konfiguriert werden. Tapestry kommt so erstmal ohne große Abhängigkeiten, da es einen eigenen IoC Mechanismus mitbringt, aber zu Not auch auf Dinge wie Spring zurückgreifen kann. Generell ist das Framework so ausgelegt, ohne externe Bibliotheken auszukommen aber dabei trotzdem immer erweiterbar. Das Buch ist sehr logisch aufgebaut mit einem Anfängerpart (Erste Anwendung, Navigation, Zustand, Lokalisierung, Forms, Beans an Forms Binden), einem für Fortgeschrittene (Ajax, Mixins, wiederverwendbare Komponenten, Spring und Hibernate Integration, Tests) sowie dem ProfiPart (Type Coercion, IoC, AOP). Jeder Part hat die richtige Länge (nach hinten hin abnehmend) und ist trotzdem so dosiert, dass es noch verständlich ist. Fazit: Das Buch bekommt eine volle Kaufempfehlung! Jetzt komme ich noch zu meinen Problemen mit Tapestry, die für mich nach dem Lesen noch relevant waren. Zum einen hat es keine JPA Integration (wobei man mit Hibernate hier ja nicht schlecht fährt), zum anderen habe ich noch ein Verständnisproblem, wie man URLs korrekt in die Anwendung einbindet, so dass ich zum Beispiel etwas wie $tenant/$user/$reservation abbilden kann. Es gibt zu dem Thread auf der Mailingliste zwar schon ein paar Antworten, aber so richtig zufrieden bin ich noch mit keiner. Was aber auch an meinem Fachwissen liegen kann. Zum Testen der Beispiele werde ich wohl erst demnächst kommen (eine CD liegt dem Buch auch noch bei).
Freitag, 16. Oktober 2009
Wenn man Refactoring von Martin Fowler gelesen hat und sich für das Thema interessiert, wird man früher oder später auf Clean Code von Robert C. Martin stoßen, welches thematisch in die selbe Richtung geht, allerdings viel neuer ist. Dieses Buch führt einem (nochmal) auf interessante Weise die Wichtigkeit von einfach zu lesendem und einfach zu wartendem Code vor Augen. Anhand eines vieler Beispiele beschreibt es den iterativen Prozess von aufgeräumten Code, indem man "irgendwie" anfängt und dann den Code so lesbar wie möglich macht. Interessant an dieser Stelle sind einige Konventionen, die ich so nie einhalten würde, wie Methoden maximal 2 Parameter zu verpassen (das schreit nach Tonnen von Wrapper Klassen, um so etwas zu kapseln), andererseits aber auch Regeln, die soviel Legacy Code eliminieren könnten (niemals "null" als Parameter übergeben oder aus einer Methode zurückgeben, dass man sich fragt, wieso das nicht gemacht worden ist (heutzutage würden sich solche Stellen ja ziemlich einfach mit einem Aspekt filtern lassen, vorausgesetzt man will so etwas). Insgesamt muss man sagen, driftet das Buch, was Ansichten angeht, manchmal schon ein wenig ins Religiöse ab - aber genau das erwartet man ja ehrlich gesagt auch davon. Sonst könnte man ja so weiter machen wie bisher. Tipp für die Schnelllesser: Es reicht in meinen Augen das Kapitel mit den Zusammenfassungen der Regeln, die restlichen Kapitel sind schwer zu lesen, wenn man nur das Buch hat. Viel besser ist da zum einen Code, den man refactorn muss, zum anderen aber zwei sehr viel wichtigere Faktoren, nämlich dass man die Zeit dafür haben muss und dass man jemanden hat, mit dem man den Code reviewen kann - am besten natürlich jemand mit mehr Entwicklererfahrung als man selber. Fazit: Das zusammenfassende Kapitel reicht, wenn man viel entwickelt - für andere Zielgruppen ist dieses Buch aber eigentlich eh nicht geeignet. Alternativ: Viel entwickeln und den Code anderer lesen. Falls jemand das Thema näher interessiert, reicht eine kleine Google Suche, da sich inzwischen dutzende Webseiten mit dem Thema beschäftigen, zum Beispiel clean-code-developer.de.
Freitag, 16. Oktober 2009
- Finanzkrise: Das Thema UK ist so gut wie durch, die nächste (letzte?) Dollar Blase nähert sich, die Bayern LB zuckt noch ein wenig - aber sonst. Sonst geht die Wirtschaft steil berg auf. Wenn da nicht noch diese Bank runs wären, so kleine, für den Anfang.
- Das Atommüllspecial: Während sich in Frankreich alle aufregen, scheint das Lagern in Russland ja allgemeine Praxis zu sein. Passend dazu auch der Film "Albtraum Atommüll".
- PR Gau für Thalia (und all die anderen Buchketten - ich wußte nicht, dass Hugendubel die Nummer zwei in Deutschland ist): Ein interessanter Artikel in der Süddeutschen über die Art und Weise, wie große Buchketten die Verlage "behandeln". Das Buch ist ein Controllingopfer geworden. Wieso hätte es das auch nicht treffen sollen?
- Internet für alle: Deep packet inspection in deutschen UMTS Netzen. Macht aber bei iPhone und Blackberry ja eh nix...
- Fühlt man sich nicht gleich viel sicherer, wenn man weiß, dass Polizisten in NRW eine Maschinenpistole dabeihaben - im Polizeiwagen? Wegen der Terrorismusgefahr... Mir ist das in Berlin am Hauptbahnhof schon aufgefallen, dass da unglaublich viel schwer bewaffnete Polizei rumläuft (die Truppen, die aber unter Umständen zum Beispiel gegenüber betrunkenen Fans mal handgreiflich werden müssten, haben natürlich derlei unhandliches Gerät nicht).
- Tag der Datenpannen: Nach SchülerVZ wohl auch der AWD.
- Die Lebensmittelampel kommt nicht. Denn laut CDU "verwirre sie mehr die Verbraucher". Na, dann kann der Verbraucher ja dankbar sein, dass die meisten Leute vor einer roten Straßenverkehrsampel halten. Oder der Lebensmittelkreisverkehr kommt bald. Man weiß es nicht.
- Wie man mit Wireless durch Wände schaut
- Ferner liefen:Spinnen sind Vegatarier!
- Google Java Special: Christian Ullenboom hat eine nette Liste mit Erweiterungen rund um das GWT, außerdem gibt es hier noch guava, eine den apache-commons ähnliche Library, die viel Anwendung in Google Projekten findet. Ganz interessant ist auch noch Thread Weaver, mit der man bei Tests Thread Corner-Case Verhalten nachstellen kann.
Samstag, 10. Oktober 2009
Kein wirklich ruhiger Monat, daher komme ich auch erst jetzt zu den Links der vergangenen zwei Wochen. Pünktlich zum Tag der deutschen Einheit musste ich mir auch mal Berlin anschauen. Ansonsten heute ohne viel Kommentare. Mir fehlt leider aktuell etwas die Zeit.
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