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IBM/Lenovo und die Unfähigkeit gute Akkus zu bauenSamstag, 27. September 2008Trackbacks
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Ich habe ein ähnliches Problem. Der Akku lief 13 Monate tadellos, die Ladekapazität lag bis dahin noch bei 90%. Doch dann nahm die Leistung rapide ab, innerhalb von 2 Wochen gerade mal noch 20% der ursprünglichen Leistung. Aus 4 Stunden Akkulaufzeit sind nach 14 Monaten etwa 30 Minuten geworden.
Das Lenovo Callcenter sagte, es könnte nach Ablauf der Garantiezeit nichts für mich tun. Ich habe dann direkt bei Lenovo angerufen, weil ich mir dort Kulanzbefugnisse erhofft hatte. Dort wurde leider ebenfalls lapidar auf die Garantiezeit von 12 Monaten verwiesen. Die Arroganz des Mitarbeiters führte so weit, daß er mir schadenfroh mitteilte, daß sein Akku bereits 2,5 Jahre alt ist und noch 90% der Kapazität hat. Produktionsfehler schloss er aus, obwohl er nichtmal wusste, um welches Notebook-Modell es sich handelt. Bei den Akku-Rückruf-Aktionen von Lenovo unverständlich, warum da nicht nachgehakt wurde um evtl. zu klären ob der Akku vom Rückruf betroffen ist. Die ThinkPad-Geräte sind super, aber mit solch einem schlechten und inkompetenten Service kann man auch mit Top-Geräten die Kunden vergraulen. Ich kann es natürlich nicht beweisen, aber so agressiv, wie hier Akkufragen behandelt werden steht für mich die Vermutung nahe, daß Lenovo eine interne Richtlinie hat, die Akku-Reklamationen ohne wenn und aber abschmettern soll. |
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