KategorienLinksMy del.icio.us |
Book review: Algorithms of the intelligent webMontag, 26. Oktober 2009Als Web 2.0 Algorithmen werden ja inzwischen Algorithmen definiert, die sich ihre Informationen aus der "Weisheit der vielen" beschaffen und daraufhin Informationen zusammenfassen oder präzisieren, beispiele ist die Produktempfehlung bei Amazon oder Netflix (basierend auf Nutzerinteraktion) oder Google News (eher Clustering in diesem Zusammenhang). Das Thema ist zwar insgesamt gesehen interessant, dennoch bin ich in der Summe nicht wirklich begeistert von dem Buch. Was eigentlich kaum an dem Buch liegt, sondern eher an meiner Begeisterung für Algorithmen. Man muss schon ein wenig Ahnung von der Grundthematik haben (oder sich von Haus aus mehr dafür interessieren), um mit diesem Buch etwas anfangen zu können. Leider ist bei mir beides nicht der Fall. Ich hätte mir eher ein Buch gewünscht im Sinne von der Präsentation einiger Libraries, die mir in diesem Bereich Arbeit abnehmen, aber das Buch bezieht sich sehr viel stärker auf die Anwendungen der Algorithmen auf Daten, als auf die generell vereinfachte Anwendung innerhalb größerer Software-Projekte. Wer also begeistert ist von Algorithmen, soll hier bedenkenlos zugreifen. Alle Beispiel sind mit Hilfe der Java Beanshell erstellt, den Quellcode gibt es auch im Netz, so dass das sich das Buch für Interessierte auch lohnt. Review: Cloud Camp am 20.10.2009 in MünchenSonntag, 25. Oktober 2009Da ich das diesjährige Barcamp in München auf der discuss & discover schon wieder verpasst habe, wollte ich wenigstens mal beim Cloud Camp bei Sun vor den Toren Münchens vorbeischauen. Es war zwar von der Organisation her eine Unconference, das ganze als ein Camp bei einer Länge von 4 Studen zu bezeichnen, ist irgendwie auch gewagt. Zu aller erst einmal war ich über die Quantität von Sponsoren und Unterstützern mehr als erstaunt für ein derart kleines Event. Fast ein dutzend Firmen traten als Unterstützer auf und sicherten mir damit sowohl Essen als auch ein T-Shirt. Nach der Einführung hatten die Sponsoren die Möglichkeit einen 5 minütigen Lightning Talk über ihre Firma und ihre Involvement mit Cloud Computing zu halten - sehr interessant, überhaupt mal zu erfahren, welche Firmen es in dem Bereich gibt. Ich bin eigentlich sowieso nur aus reiner Neugierde dahingegangen, weil ich mit Cloud Computing aktuell eigentlich nichts zu tun habe. Und vor allem nicht mit den dort besprochenen Themen um Cloud Computing. Hauptsächlich wurden Infrastrukturthemen (public vs. private, open source clouds, Security als Prozess, Vendor Lock-ins, etc) besprochen. Leider war keine einzige Erwähnung, was Cloud Computing für den Anwendungsentwickler bedeutet. Ich als Java Entwickler fände es natürlich super, wenn der Anwendungsentwickler gar nicht merkt, in welch komplexer Umgebung die Anwendung nachher deployed wird (Terracotta und Java wäre ein schönes Thema für eine eigene Session in nicht allzuferner Zukunft). Aber aktuell geht es bei all den auftretenden Leuten da noch immer um die eigentlich Infrastruktur und darum, dieses Prinzip erstmal den Kunden schmackhaft zu machen. Am interessantesten waren dann die Sessions, bei denen sich alle für eine Stunde Teilnehmer in 4 Gruppen gesplittet haben, um dann ein Thema im Speziellen zu besprechen. Ich habe mich dann der Open Source/Vendor Lockin Gruppe angeschlossen, bei der es darum ging, dass Firmen wie VMWare es einem sehr leicht machen, Systeme in ihre Infrastruktur zu übernehmen, es aber ab dann nicht mehr möglich es, ein System schnell und einfach da raus zu lösen. VMWare spinnt diesen Gedanken (und das ist meine Sorge als Anwendungsentwickler) ja auch noch ein ganzes End weiter, und bietet mit SpringSource CloudFoundry gleich die passende Applikation, die demnächst wahrscheinlich ähnliche Vendor Lockins impliziert. Die Google App Engine zum Beispiel erlaubt es nicht, einen kompletten Datendump zu machen, sondern nur, sich durch seine eigenen Daten zu paginieren (ich hasse dieses Wort auf deutsch). Man ist dann nicht mehr Herr seiner Daten. Dieser Trend wird wohl vorerst noch zu nehmen auf allen Leveln (Infrastruktur und Applikation). Dann folgte noch ein Talk zum Thema Security von einem Amazon Entwickler, und dann war der Tag für mich auch schon vorbei. Insgesamt also ganz interessant, aber für mich lohnt sich wohl aktuell nur ein Applikationsspezifisches Cloudcamp. Links - 24.10.2009Samstag, 24. Oktober 2009
Geschrieben von Alexander
in GWT, Music & Lyrics, Politik, Software, Sonstiges
um
09:05
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Book review: Flat earth newsFreitag, 23. Oktober 2009Ein Mitbringsel aus dem Urlaub von der Insel ist das just gelesene "Flat Earth News" von Nick Davies. Flat Earth News zeigt vor allem, dass die Presse inzwischen rein nach ökonomischen Aspekten vorgeht. Dass bedeutet zu allererst, dass nur ein minimaler Bruchteil ein Stories wirklich von den eigenen Journalisten recherchiert wird, sondern das meiste aus Agenturmeldungen schlicht und ergreifend dupliziert wird. Dies impliziert erstmal zwei Dinge: Zum einen haben die Agenturmeldungen weitreichenden Einfluss auf die Qualität des Mediums, zum anderen verflacht die Tiefe der Nachrichten und vor allem auch der Aspekt der Einmaligkeit der Zeitung (mit Ausnahme der Interpretation einer Meldung, dafür würde aber ja auch Zeit benötigt). Ein weiteres Thema ist der Rassismus vieler Zeitungen und die ökonomisch bedingte Wandlung einer Postillen, sich nicht politisch zu orientieren, sondern immer rein situationsbedingt zu handeln, was einer Zeitung natürlich im Endeffekt dass Gesicht raubt. Ein weiterer interessanter Punkt ist das, was Davies unter "Dark arts" definiert, und zwar das Beschaffen von Informationen jenseits der Legalität, welche dann über Mittelsmänner erledigt werden, so dass die Zeitung bei Bedarf die Hände in Unschuld waschen kann. Insgesamt fasst der Begriff Churnalism viele Teile des Buches gut zusammen. Zusammengefasst ist es zwar ganz nett zu lesen, aber insgesamt merkt man nur, dass sich Jounralismus in Deutschland und den UK anscheinend nicht mehr so stark unterscheiden (ja, ich weiss, UK ist natürlich viel boulevardesker...) Book review: Tapestry 5Montag, 19. Oktober 2009Eigentlich hatte ich es nur mitgenommen, weil ich mir Tapestry noch nie genau angeschaut hatte. Bei 29 EUR für ein Fachbuch (und von Addison Wesley) wollte ich den Untertitel "Webanwendungen mit Leichtigkeit" genauer inspizieren. Igor Drobiazko hat ganze Arbeit geleistet mit Tapestry 5 und ein unwahrscheinlich verständliches Buch abgeliefert. Der Aufbau des Buches ist wirklich gut und extrem verständlich. Das einzige Kapitel, wo ich vorgeblättert habe, weil es mir etwas zäh vorkam, war das Thema "Mixins" - wahrscheinlich aber, weil ich das Kapitel davor spätabends gelesen hatte und somit nicht genau folgen konnte. Tapestry an sich ist ein sehr interessantes Framework, welches sehr stark von Convention over Configuration und Injektion lebt, somit aber keine großen XML Dateien zur Konfiguration benötigt. Alle anwendungsweiten Parameter können über eine Klasse konfiguriert werden. Tapestry kommt so erstmal ohne große Abhängigkeiten, da es einen eigenen IoC Mechanismus mitbringt, aber zu Not auch auf Dinge wie Spring zurückgreifen kann. Generell ist das Framework so ausgelegt, ohne externe Bibliotheken auszukommen aber dabei trotzdem immer erweiterbar. Das Buch ist sehr logisch aufgebaut mit einem Anfängerpart (Erste Anwendung, Navigation, Zustand, Lokalisierung, Forms, Beans an Forms Binden), einem für Fortgeschrittene (Ajax, Mixins, wiederverwendbare Komponenten, Spring und Hibernate Integration, Tests) sowie dem ProfiPart (Type Coercion, IoC, AOP). Jeder Part hat die richtige Länge (nach hinten hin abnehmend) und ist trotzdem so dosiert, dass es noch verständlich ist. Fazit: Das Buch bekommt eine volle Kaufempfehlung! Jetzt komme ich noch zu meinen Problemen mit Tapestry, die für mich nach dem Lesen noch relevant waren. Zum einen hat es keine JPA Integration (wobei man mit Hibernate hier ja nicht schlecht fährt), zum anderen habe ich noch ein Verständnisproblem, wie man URLs korrekt in die Anwendung einbindet, so dass ich zum Beispiel etwas wie $tenant/$user/$reservation abbilden kann. Es gibt zu dem Thread auf der Mailingliste zwar schon ein paar Antworten, aber so richtig zufrieden bin ich noch mit keiner. Was aber auch an meinem Fachwissen liegen kann. Zum Testen der Beispiele werde ich wohl erst demnächst kommen (eine CD liegt dem Buch auch noch bei). Book review: Clean CodeFreitag, 16. Oktober 2009Wenn man Refactoring von Martin Fowler gelesen hat und sich für das Thema interessiert, wird man früher oder später auf Clean Code von Robert C. Martin stoßen, welches thematisch in die selbe Richtung geht, allerdings viel neuer ist. Dieses Buch führt einem (nochmal) auf interessante Weise die Wichtigkeit von einfach zu lesendem und einfach zu wartendem Code vor Augen. Anhand eines vieler Beispiele beschreibt es den iterativen Prozess von aufgeräumten Code, indem man "irgendwie" anfängt und dann den Code so lesbar wie möglich macht. Interessant an dieser Stelle sind einige Konventionen, die ich so nie einhalten würde, wie Methoden maximal 2 Parameter zu verpassen (das schreit nach Tonnen von Wrapper Klassen, um so etwas zu kapseln), andererseits aber auch Regeln, die soviel Legacy Code eliminieren könnten (niemals "null" als Parameter übergeben oder aus einer Methode zurückgeben, dass man sich fragt, wieso das nicht gemacht worden ist (heutzutage würden sich solche Stellen ja ziemlich einfach mit einem Aspekt filtern lassen, vorausgesetzt man will so etwas). Insgesamt muss man sagen, driftet das Buch, was Ansichten angeht, manchmal schon ein wenig ins Religiöse ab - aber genau das erwartet man ja ehrlich gesagt auch davon. Sonst könnte man ja so weiter machen wie bisher. Tipp für die Schnelllesser: Es reicht in meinen Augen das Kapitel mit den Zusammenfassungen der Regeln, die restlichen Kapitel sind schwer zu lesen, wenn man nur das Buch hat. Viel besser ist da zum einen Code, den man refactorn muss, zum anderen aber zwei sehr viel wichtigere Faktoren, nämlich dass man die Zeit dafür haben muss und dass man jemanden hat, mit dem man den Code reviewen kann - am besten natürlich jemand mit mehr Entwicklererfahrung als man selber. Fazit: Das zusammenfassende Kapitel reicht, wenn man viel entwickelt - für andere Zielgruppen ist dieses Buch aber eigentlich eh nicht geeignet. Alternativ: Viel entwickeln und den Code anderer lesen. Falls jemand das Thema näher interessiert, reicht eine kleine Google Suche, da sich inzwischen dutzende Webseiten mit dem Thema beschäftigen, zum Beispiel clean-code-developer.de. Links - 17.10.2009Freitag, 16. Oktober 2009
Geschrieben von Alexander
in GWT, Politik, Security, Software, Sonstiges
um
09:16
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Links - 10.10.2009Samstag, 10. Oktober 2009Kein wirklich ruhiger Monat, daher komme ich auch erst jetzt zu den Links der vergangenen zwei Wochen. Pünktlich zum Tag der deutschen Einheit musste ich mir auch mal Berlin anschauen. Ansonsten heute ohne viel Kommentare. Mir fehlt leider aktuell etwas die Zeit.
Geschrieben von Alexander
in Politik, Security, Software, Sonstiges
um
12:19
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Links - 26.09.2009Samstag, 26. September 2009
Geschrieben von Alexander
in Politik, Security, Sonstiges
um
11:31
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Links: 20.09.2009Sonntag, 20. September 2009Oho. Man achte auf das Datum. Da werden heute bestimmt wieder viele Vorbereitungen für zukünftige Scheidungen getroffen...
Geschrieben von Alexander
in GWT, Politik, Security, Sonstiges
um
11:57
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Book review: Rest und HTTPSonntag, 20. September 2009
Ein ganz dickes Lob geht an die Bereitstellung der Seite zum Buch unter http://rest-http.info/ - hier findet man absolut alles. Quellcode, Links der Referenzen, ein Inhaltsverzeichnis - was fehlt, wäre noch ein Appetizer wie ein Beispielkapitel. Ansonsten finde ich das aber eine Super Idee und kann das nur jedem Autor empfehlen. Insgesamt muss ich trotz der Webseite sagen, dass sich dieses Buch eher für Entscheider als für Softwareentwickler eignet, das Web Services mit REST vom O'Reilly Verlag noch mehr Tiefe aus Entwicklersicht bietet. Für Entscheider aber zu empfehlen. Book review: Web Services mit RESTMontag, 7. September 2009Endlich bin ich mal dazu gekommen, die Bibel zum Thema REST zu lesen - wenn gleich auch die deutsche Fassung davon. Web Services mit REST von Leonard Richarson und Sam Ruby ist eines der ersten Bücher, die sich dem Thema REST in seiner Gänze verschrieben haben, und das bereits derart komplett im Jahr 2007 (wobei da auch, die ersten größeren Frameworks angefangen haben, REST ohne großen Konfigurationsaufwand zu unterstützen). In den ersten Kapiteln geht es um die Grundlagen von REST sowie die Integration mit HTTP, dann folgen Kapitel mit Beispielen dazu und zu gut erletzt gibt es natürlich zum einen noch den Vergleich mit SOAP basierten Webservices sowie generellen Prinzipien eine ROA (Resource-oriented architecture). Wer jetzt denkt, dass hier reine REST Groupies am Werk waren, dem sein ein Blick in den Axis2 Source Code gestattet, denn dort taucht der Name Sam Ruby ziemlich oft auf, wenn man mal da rein debuggen darf. Das Buch gibt einen sehr vollständigen, aber leider auch mal etwas länglichen Überblick über das Thema. Die Beispiele sind zwar in Ruby (nicht meine Lieblingssprache), aber dennoch immer sehr verständlich gehalten. Besonders aus dem Buch mitgenommen - was mir vorher nicht klar war - habe ich den WADL Ansatz, der ähnlich zu WSDL bei SOAP eine Beschreibung der API zur Clientgenerierung bereitzustellen scheint. Allerdings habe ich keine Beispiele für derartige Tools gesehen, da dass Buch manchmal auch etwas an der Oberfläche bleibt, was hier aber auch einfach dem Alter zu schulden sein könnte. Insgesamt sollte jeder, der sich mit dem Bereitstellen von Services via HTTP auseinandersetzt, das Buch im Regal haben. Rest mit Java geht in meinen Augen sehr gut mit Spring 3, aber auch darauf aufbauende unterstützende Tools wie enunciate (die sowohl REST als auch WS-API zur Verfügung stellen) werden in Zukunft richtig in den Mittelpunkt rücken. Links - 06.09.2009Sonntag, 6. September 2009
Geschrieben von Alexander
in GWT, Politik, Security, Software, Sonstiges
um
20:36
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Book review: Macht SchlagzeilenSonntag, 23. August 2009Da ich ja schon lange keine marketinglastigen Bücher mehr gelesen habe, bin ich neulich auf "Macht Schlagzeilen" von Christoph Maria Fischer gestoßen, ich glaube aus dem best-practice-business Blog. Das Buch wird sowohl in einer Amazon Rezension als auch im Blog sehr hoch gelobt. Und ich verstehe es nicht. Das Buch hat in Summe 1000 Beispiele für PR, oftmals in folgender Form: Unternehmen XYZ machte blablubb. Das Fachportal xyz.de/die lokale Zeiting blubb berichtete. Und das war es. Bei einigen wenigen Beispielen steht noch dabei, ob das Unternehmen seinen Umsatz steigern konnte. Und hier kommen wir auch zu einem zentralen Problem in meinen Augen. Das Buch bietet lediglich eine riesengroße Liste an PR Tätigkeiten. Mich als Leser interessiert aber doch viel brennender, inwieweit sich genau diese Tätigkeiten als Erfolg herausgestellt haben. Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass Marketing oftmals nicht messbar ist. Soweit so richtig. Trotzdem erwartet man ja doch irgendwie von jeder Marketingaktion einen gewissen ROI. Sollte dieser nicht betriebswirtschaft messbar sein, gibt es vielleicht andere Faktoren (besseres Image, privates Interesse der Geschäftsführer, etc). Mir fehlt bei dem Buch einfach eine gewisse Art von Hintergrundinformationen, die bei einer Idee einfach noch mal einen "Aha"-Effekt auslösen, dass das doch eine ganz gute Idee ist. Genau dieser Gedankengang zündet beim Lesen des Buches bei mir nämlich so gut wie nie. Summa summarum kann man also sagen, dass sich das Buch vielleicht für Marketingmenschen lohnt, ansonsten aber wohl mehrheitlich im Schrank ruhen wird bei eher technisch-produktlastig ausgelegten Personen wie mir. Links - 22.08.2009Samstag, 22. August 2009Schon wieder Ende August. Bald ist ja schon dieses Bundesdings... nein, nicht der Song Contest.
Geschrieben von Alexander
in Politik, Security, Software, Sonstiges
um
11:28
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
« vorherige Seite
(Seite 2 von 65, insgesamt 962 Einträge)
» nächste Seite
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
Kalender
SucheBlog abonnierenStatistikenLetzter Artikel: 09.01.2010 08:51
962 Artikel wurden geschrieben
138 Kommentare wurden abgegeben
12523 Besucher in diesem Monat
1 Besucher online
Sonstiges |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||